Didis Bücherturm

Montag, 28. Januar 2013

Ausschreibung für Fantasy-Kurzgeschichte

Gerade sitze ich noch an einem Unterhaltungsroman und versuche, eine spannende Geschichte mit interessantem Hintergrund hinzukriegen. Bei einer Recherche fand ich dann zufällig eine Ausschreibung vom Oldigor-Verlag – zu gewinnen gibt es keinen Literaturpreis, aber immerhin solides, wenn wahrscheinlich auch geringes Honorar für eine Fantasy-Geschichte. Schaut mal rein: www.oldigor.de/ausschreibungen.

Kommentare:

  1. Wäre es nicht sinnvoller, statt auf einen Kurzgeschichtenwettbewerb eines Kleinverlags auf z.B. den MDR-Kurzgeschichtenwettbewerb hinzuweisen? Einsendeschluss 31.1.13. Hauptpreis: 5.000,00 €, 2. Platz: 2.500,00 €, 3. Platz: 1.500,00 €, Publikumspreis: 1.000,00 €. Alle Teilnehmer erhalten ein Honorar.
    Infos: www.mdr-figaro.de
    Oder auf den Ottfried-Preussler-Preis, ausgeschrieben vom Thienemann Verlag? Preisgeld 10.000,00 €?
    Warum immer nur klein-klein? Oder wollt ihr Autoren schon aus Prinzip immer nur arm bleiben? (Oder traut ihr euch einfach nicht an die richtigen Partner ran?)

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    1. Danke für die Hinweise. Die meisten meiner Leser kennen aber die Seite www.uschtrin.de und bekommen regelmäßig den dortigen Newsletter mit den neuesten Ausschreibungen. Ich brauche deshalb hier nur Zufallsfunde zu vermerken. Warum einer Sache nacheifern, die es anderswo viel besser gibt und schon bekannt ist?

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  2. Ok, akzeptiert. Auch wenn meinerseits schwer nachvollziehbar ist, weshalb hier das Wörtchen "nacheifern" ins Spiel kommen muss. - So gesehen, könnten Sie in Sachen Oldigor-Kurzgeschichtenwettbewerb dann auch schlicht auf den "Tempest" verweisen, in dessen Januar-Ausgabe genau dieser Verlag portraitiert wurde. Und in dem auch der Mittelalterrechner als Tipp zu finden ist. So viel zum Thema "Zufallsfunde".

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  3. Sie sind gut informiert. Ich denke mal, Sie sind ein Bestsellerautor, der einen über 60jährigen Anfänger gern beraten möchte. Nett von Ihnen. Ich wüsste gern,welche Erfolgsromane von Ihnen ich vielleicht schon gelesen habe. Bin ganz, ganz neugierig! Schön, dass Sie mehr und andre Newslätta lesen als ich! Ihre Beratung ist wirklich Gold wert, unddie Leser freuen sich.
    Mein Blog ist allerdings eine private Veranstaltung, im ursprünglichen Sinne eines Blogs, und ich kenne die Mehrheit meiner Leserschaft. Ein Profi wie Sie hat da sicher Besseres auf der Pfanne. Notgedrungen, denn als Profi muss man ja mehr bieten als meine Plauderstunde. Geben Sie mir und meinen Lesern den Link? Wäre ganz, ganz nett. Ich werde mit Vergnügen darauf hinweisen.
    Nacheifern - nun ja. Und "schlicht" hinweisen? Ihre Formulierungen klingen ein bisschen so, als hätte ich Sie angelernt... :-))

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  4. Es ist überaus erstaunlich, was Sie alles aus meinem Post herauslesen. Oder sollte ich schreiben: herausinterpretieren?
    Bremst Sie eigentlich keiner aus der Mehrheit Ihrer Leserschaft ...? Sagt Ihnen niemand, wie sehr Sie sich mit solchen Antworten wie oben blamieren? Und allen in Ihren Büchern oder hier in Ihrem Blog - in dem Sie sich als weltoffener Menschenversteher und Menschenfreund präsentieren - vertretenen Meinungen und Äußerungen von Anstand, gegenseitigem Respekt (auch wenn einer nicht Ihrer Meinung ist) zuwider handeln?
    Merke: Worte sind nur Worte, solange sie nicht mit Taten lebendig gemacht werden.

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  5. PS: Und natürlich muss man nicht, wie von Ihnen kombiniert, ein "Bestsellerautor" sein, um hier einige Zeilen eines Posts verfassen ... oder um ein hervorragendes Info-Medium wie den "Tempest" lesen und sich bei gleichzeitiger Lektüre Ihres Blogs wundern zu können. Den Job des Bestsellerautors, den überlasse ich so herausragenden, psychisch durch und durch gefestigten Persönlichkeiten wie Ihnen - die ersten Schritte haben Sie als "über 60jähriger Anfänger" und Erfolgsserien wie "Nordpol ermittelt" ja gemacht.

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  6. Interessante Frage, die ich nicht bedacht hatte: Wann ist man ein Bestsellerautor? Ist man einer, wenn man einen Bestseller (was ist das?) gemacht hat, oder wenn man laufend Bestseller produziert? Oder wenn man sich so fühlt, oder wenn man von anderen so genannt wird? Der Frage muss ich mal nachgehen. Wahrscheinlich bin ich kein Bestsellerautor, sondern einfach Schriftsteller.

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