im Rahmen der Kampagne „Vorsicht Buch!“ des Börsenvereins für den deutschen Buchhandel gab es eine Umfrage darüber, warum Leute lesen. Dabei wurden auch die Unterschiede in den Lesemotivationen von Frauen und Männern herausgearbeitet. Dazu gibt es ein aufschlussreiches Interview mit dem Psychologen Michael Thiel im Presseportal. Hier der LINK.
Beiträge über Alltag und Arbeit, über meine Bücher und mein Leben. Wenn die Kommentare nicht klappen, bitte über das Kontaktformular senden. Wenn im Betreff "Kommentar" steht, füge ich ihn ein.
Montag, 9. September 2013
Frauen lesen anders als Männer
Hier etwas, was man als Autor unbedingt wissen sollte -
im Rahmen der Kampagne „Vorsicht Buch!“ des Börsenvereins für den deutschen Buchhandel gab es eine Umfrage darüber, warum Leute lesen. Dabei wurden auch die Unterschiede in den Lesemotivationen von Frauen und Männern herausgearbeitet. Dazu gibt es ein aufschlussreiches Interview mit dem Psychologen Michael Thiel im Presseportal. Hier der LINK.
im Rahmen der Kampagne „Vorsicht Buch!“ des Börsenvereins für den deutschen Buchhandel gab es eine Umfrage darüber, warum Leute lesen. Dabei wurden auch die Unterschiede in den Lesemotivationen von Frauen und Männern herausgearbeitet. Dazu gibt es ein aufschlussreiches Interview mit dem Psychologen Michael Thiel im Presseportal. Hier der LINK.
Danke! Ich bin zufrieden!
Draußen
regnet es gleichmäßig, ein warmgraues Rauschen mit einem milden Plätschern hin
und wieder, sanft und beruhigend wie ein Berg Straußenfedern als Kissen. Mein
Wein ist heute rot und hervorragend (Oltrepò Pavese, ein 2011er Barbera aus dem
Sortiment von Giordano, die direkt aus der Gegend von Turin liefern und oft
tolle italienische Spezialitäten von Sugo bis eingelegter Räuchersalami in
edlem Öl als Zugabe mitschicken – Interessenten bitte bei mir melden, ich
bekomme bei Vermittlung ein tolles Geschenk), der Tag war ereignisreich.
Viele Telefonate, viele E-Mails, viele Glückwünsche über facebook, Twitter und so weiter – mir war gar nicht so richtig klar, wie viele Freunde ich habe. Na ja, einer hat sich doppelt gemeldet, aber der ist fast so alt wie ich.
Nein, danke, ich bin noch längst nicht siebzig geworden – das hat noch ein paar Jahre Zeit – bis dahin schreibe ich noch sieben dicke Bücher.
Unsrer Kleinen geht es besser – das Fieber, das uns seit ein paar Tagen alarmiert hat, und der bestialisch riechende Durchfall sind verschwunden, sie ist seit dem Nachmittag wieder voll auf der Höhe. Plappern, Turnen, Klettern, Kreischen.
Ich habe trotzdem viel geschafft heute: Die entscheidenden Szenen eines Romans sind mir endlich gelungen. Eine davon eine erotische Schilderung, und nun will mir das Wort Cunnilingus nicht mehr aus dem Kopf.
Meine geliebte Frau hat heute gekocht – gebratene taiwanesische Bandnudeln mit Meeresfrüchten aus dem Pazifik (für Beides: danke Lidl, auch wenn… aber davon später. Bin heute eher gut gelaunt). Korrespondenz erledigt, ein paar Bücher bei Booklooker eingestellt, eine Reise nach Berlin geplant, eine To-Do-Liste verlängert und mit Dringlichkeitshäkchen in drei verschiedenen Farben versehen, weiter am Roman geschrieben, Agentur angemailt und was man sonst noch macht, wenn man gerade ein Jahr älter wird.
Die Rente winkt mit rabenschwarzen Zaunpfählen. Meine Frau hat einen Gugelhupf gebacken (während ich darauf hoffte, unser Kindchen würde einschlafen, damit wir kurz mal ins Gugelchen hupfen könnten – das Wort Cunnilingus wollte mir nicht aus dem Kopf und drohte, sich in ein Fremdwort zu verwandeln), dann kamen wieder ein paar Anrufe, ich schrieb die Hälfte einer Weihnachtsgeschichte. Wird Zeit – seit Ende August gibt es in den Läden ja schon Spekulatius. Ich muss mich beeilen.
Ich schrieb dann zwei, drei Seiten einer Liebesszene für einen anderen Roman. Ah! Endlich erfüllten sich gewisse Wünsche und ich schlief danach zwei volle Stunden ganz tief, wie mit Bleigewichten ins schweißnasse Laken gepresst, total traumlos, obwohl ein gewisses Wort mir nicht aus dem Kopf wollte. Mitten im Schlaf setzte ich mich hin und wurde wach. Unser Kind war inzwischen wach und wollte Kekse. Ich muss unbedingt mal die Mafia kontaktieren, um das Krümelmonster und Shawn das Schaf entführen zu lassen. Absolut kein Lösegeld!
Ja, was für ein Tag! Mein Geburtstag. Dank an alle Gratulanten – Eure Aufmerksamkeit hat mir gut getan. Ich bin glücklich, weil ich eine liebe, junge, kluge Frau habe, und dazu eine intelligente, neugierige, immer selbstbewusstere Tochter von fast 19 Monaten.
Draußen regnet es gleichmäßig, ein warmgraues Rauschen mit einem sanften Plätschern hin und wieder. Beruhigend. Und nun will mir das seltsame, verträumte Wort Cunnilingus nicht mehr aus dem Kopf. Im Ruhrgebiet, wo man nicht nur Plattdeutsch, sondern vor allem platt Deutsch redet, sagt man: Lieber Schamlippen küssen als Schlamm schippen müssen.
Dem stimme ich zu.
Oh Mann, der Wein ist gut, aber alle. Dann also jetzt den Brunello di Montalcino. Fast cremig beim Eingießen, total, äh, schartzzz in der Farbe… Vielleicht sollte ich ihn mit einem Schuss Cola… oder mit einem Schuss Amaretto?
Bitte dazu ein Vanilleeis, übergossen mit einer Portion Cynar.
Ah! Schmeckt ja wie etwas, das mir heute nicht aus dem Kopf wollte. Hab’ ich leider vergessen. Keine Ahnung, wie es heißt.
Viele Telefonate, viele E-Mails, viele Glückwünsche über facebook, Twitter und so weiter – mir war gar nicht so richtig klar, wie viele Freunde ich habe. Na ja, einer hat sich doppelt gemeldet, aber der ist fast so alt wie ich.
Nein, danke, ich bin noch längst nicht siebzig geworden – das hat noch ein paar Jahre Zeit – bis dahin schreibe ich noch sieben dicke Bücher.
Unsrer Kleinen geht es besser – das Fieber, das uns seit ein paar Tagen alarmiert hat, und der bestialisch riechende Durchfall sind verschwunden, sie ist seit dem Nachmittag wieder voll auf der Höhe. Plappern, Turnen, Klettern, Kreischen.
Ich habe trotzdem viel geschafft heute: Die entscheidenden Szenen eines Romans sind mir endlich gelungen. Eine davon eine erotische Schilderung, und nun will mir das Wort Cunnilingus nicht mehr aus dem Kopf.
Meine geliebte Frau hat heute gekocht – gebratene taiwanesische Bandnudeln mit Meeresfrüchten aus dem Pazifik (für Beides: danke Lidl, auch wenn… aber davon später. Bin heute eher gut gelaunt). Korrespondenz erledigt, ein paar Bücher bei Booklooker eingestellt, eine Reise nach Berlin geplant, eine To-Do-Liste verlängert und mit Dringlichkeitshäkchen in drei verschiedenen Farben versehen, weiter am Roman geschrieben, Agentur angemailt und was man sonst noch macht, wenn man gerade ein Jahr älter wird.
Die Rente winkt mit rabenschwarzen Zaunpfählen. Meine Frau hat einen Gugelhupf gebacken (während ich darauf hoffte, unser Kindchen würde einschlafen, damit wir kurz mal ins Gugelchen hupfen könnten – das Wort Cunnilingus wollte mir nicht aus dem Kopf und drohte, sich in ein Fremdwort zu verwandeln), dann kamen wieder ein paar Anrufe, ich schrieb die Hälfte einer Weihnachtsgeschichte. Wird Zeit – seit Ende August gibt es in den Läden ja schon Spekulatius. Ich muss mich beeilen.
Ich schrieb dann zwei, drei Seiten einer Liebesszene für einen anderen Roman. Ah! Endlich erfüllten sich gewisse Wünsche und ich schlief danach zwei volle Stunden ganz tief, wie mit Bleigewichten ins schweißnasse Laken gepresst, total traumlos, obwohl ein gewisses Wort mir nicht aus dem Kopf wollte. Mitten im Schlaf setzte ich mich hin und wurde wach. Unser Kind war inzwischen wach und wollte Kekse. Ich muss unbedingt mal die Mafia kontaktieren, um das Krümelmonster und Shawn das Schaf entführen zu lassen. Absolut kein Lösegeld!
Ja, was für ein Tag! Mein Geburtstag. Dank an alle Gratulanten – Eure Aufmerksamkeit hat mir gut getan. Ich bin glücklich, weil ich eine liebe, junge, kluge Frau habe, und dazu eine intelligente, neugierige, immer selbstbewusstere Tochter von fast 19 Monaten.
Draußen regnet es gleichmäßig, ein warmgraues Rauschen mit einem sanften Plätschern hin und wieder. Beruhigend. Und nun will mir das seltsame, verträumte Wort Cunnilingus nicht mehr aus dem Kopf. Im Ruhrgebiet, wo man nicht nur Plattdeutsch, sondern vor allem platt Deutsch redet, sagt man: Lieber Schamlippen küssen als Schlamm schippen müssen.
Dem stimme ich zu.
Oh Mann, der Wein ist gut, aber alle. Dann also jetzt den Brunello di Montalcino. Fast cremig beim Eingießen, total, äh, schartzzz in der Farbe… Vielleicht sollte ich ihn mit einem Schuss Cola… oder mit einem Schuss Amaretto?
Bitte dazu ein Vanilleeis, übergossen mit einer Portion Cynar.
Ah! Schmeckt ja wie etwas, das mir heute nicht aus dem Kopf wollte. Hab’ ich leider vergessen. Keine Ahnung, wie es heißt.
Träume,
Träume, Träume. Und irgendetwas wollte mir nicht aus dem…
Äh,
Kopf.
Ahhhh!
Donnerstag, 29. August 2013
Stilvolle Erotik-Lesung
Huwebes, Agosto 29, 2013
2013年8月29日星期四
Lesung in München am 16.09.2013 im Il Sorriso
Liebe Freunde der erotischen Literatur,
am 16.09.2013 hält die Münchner Autorin Aveleen Avide im Il Sorriso, Gotthardstr. 8 in 80686 München eine Lesung ganz besonderer Art.
Es wird ein Abend mit lukullischen Genüssen, was die Speisen und Getränke (herausragende Weine!) betrifft. Dazu gibt es zwischen den drei Gängen mehr zum Thema Erotik und natürlich wird die Autorin auch lesen. Zeit: 19-22.30 Uhr, Anmeldeschluss 06.9.2013 (Teilnehmerzahl begrenzt). Kostenbeitrag 79,00 Euro.
Näheres unter http://www.aveleen-avide.com/ (dort auch eine Vorschau auf die angeboteten Weine, die Anmeldeadresse, Hinweise auf die Bücher der Autorin und Vieles mehr.
2013年8月29日星期四
Lesung in München am 16.09.2013 im Il Sorriso
Liebe Freunde der erotischen Literatur,
am 16.09.2013 hält die Münchner Autorin Aveleen Avide im Il Sorriso, Gotthardstr. 8 in 80686 München eine Lesung ganz besonderer Art.
Es wird ein Abend mit lukullischen Genüssen, was die Speisen und Getränke (herausragende Weine!) betrifft. Dazu gibt es zwischen den drei Gängen mehr zum Thema Erotik und natürlich wird die Autorin auch lesen. Zeit: 19-22.30 Uhr, Anmeldeschluss 06.9.2013 (Teilnehmerzahl begrenzt). Kostenbeitrag 79,00 Euro.
Näheres unter http://www.aveleen-avide.com/ (dort auch eine Vorschau auf die angeboteten Weine, die Anmeldeadresse, Hinweise auf die Bücher der Autorin und Vieles mehr.
(Hinweis: Formulierungen aus einem XING-Beitrag der Autorin übernommen)
Vor einiger Zeit habe ich eines ihrer Bücher
rezensiert – meine damalige Besprechung gebe ich hier wieder:
Erotika sind ja
heute durchaus salonfähig – sogar der seriöse Rowohlt-Verlag wagt sich, nicht
zum ersten Mal, an dieses Thema. Von der bereits durch "Samtene
Nächte" bekannten Münchner Autorin Aveleen Avide liegt mir jetzt das
Bändchen "Purpurne Lust" vor. In sechs Erzählungen schildert die
Autorin weibliche Erotik-Fantasien. Es sind lustvolle Tagträume,
ausführlich geschildert – sie nimmt kein Blatt vor den Mund, ohne dabei aber
vulgär zu sein. In romantischen Settings (Augsburg, Miami, Everglades, aber auch
in einem traumhaften Mittelalter) folgen wir originellen erotischen Eskapaden,
die in ihren Schilderungen nichts zu wünschen übrig lassen. Als Männer erfahren
wir, wie weibliche Wunschvorstellungen von einem Mann aussehen, und wir haben
es natürlich befürchtet: Er ist erst einmal reich, dann gut aussehend,
trainiert, hat einen ganz ansehnlichen Penis und ist darüber hinaus sehr
aufmerksam, weil er sich mit weiblichen Wünschen auskennt und sie vorausahnt.
Wenigstens einen Teil davon sollten wir Männer uns zum Vorbild nehmen, auch
wenn wir nicht immerzu in der A-Klasse agieren können. Tröstend ist, dass die
weibliche Fantasien den männlichen durchaus entsprechen – Einfallsreichtum und
Kreativität sind gefragt. Vielleicht wäre es ganz spannend, die gleichen Geschichten
mal aus männlicher Sicht zu schreiben und die Ergebnisse miteinander zu
vergleichen.
Das Ganze ist in
einem flüssigen, gut lesbaren Stil geschrieben, und die Spannung in den
jeweiligen Geschichten verleitet dazu, sie gleich zu Ende zu lesen, wenn man
sie erst einmal begonnen hat – insgesamt ein schönes Taschenbuch für
verträumte und entspannende Stunden, das sich am besten zu zweit liest.
Aveleen Avide:
Purpurne Lust. Erotische Geschichten. Rowohlt Verlag (www.rororo.de), 237 Seiten, ISBN
978-3-499-25776-6, Preis 8,99 €
Mittwoch, 28. August 2013
Normseite formatieren
Es gibt tatsächlich Autoren, die haben noch nie von
einer Normseite gehört. Dabei ist diese beim Einreichen eines Manuskripts wichtig für die Verlage, um
den Umfang (und die Kosten) eines Projekts schneller kalkulieren zu können. Hier
erfährt man, wie’s gemacht wird:
https://www.schreiblabor.com/basics/standardpage/
Ach ja, wer sich das nicht auf Anhieb merken kann, findet bei Sandra Uschtrin ein Frühstücksbrettchen, da steht alles genau drauf: http://www.uschtrin.de/ ein wenig nach unten scrollen).
https://www.schreiblabor.com/basics/standardpage/
Ach ja, wer sich das nicht auf Anhieb merken kann, findet bei Sandra Uschtrin ein Frühstücksbrettchen, da steht alles genau drauf: http://www.uschtrin.de/ ein wenig nach unten scrollen).
Dienstag, 27. August 2013
Teresa - und ein Hinweis
| Im Innsbrucker Hofgarten |
Ihr Blog: http://teresadiana.blogspot.de.
Zum Schluss noch ein Hinweis:
Mittwoch, 31. Juli 2013
Petersens Homepage
Seit einiger Zeit biete ich über meine Homepage www.viktorglass.com diverse Dienstleistungen für Autoren an: Korrektur, Lektorat, Betreuung bis zur Veröffentlichung. Zu meinen ersten Kunden zählen Laura und Luke Petersen, ein Romane schreibendes Paar aus Tasmanien. Ihre E-Books, die bei Klarant in Bremen erschienen, sind jetzt auf einer kleinen Homepage zu finden, die beim nächsten Titel weiter ausgebaut wird: www.llpetersen.wseonline.de. Laura, die ursprünglich aus Husum stammt, schreibt unterhaltsame, witzige Liebesromane, die alle irgendwie am Meer spielen, Luke verfasst abenteuerliche Romane mit Liebesgeschichten vor der grandiosen Kulisse ferner, exotischer Länder. Also - hin und wieder mal auf die Seite schauen, empfehle ich.
Freitag, 5. Juli 2013
Freies Geleit für Edward Snowden
... fordert der Augsburger Autor Andreas Nohl in einem offenen Brief an den Bundespräsidenten. Der Brief erschien zuerst bei "betterson"
(http://betterson.de/welt/freies-geleit-fur-edward-snowden/) und wird ab Montag auch im "Augsburger Satyr" zu finden sein.
(http://betterson.de/welt/freies-geleit-fur-edward-snowden/) und wird ab Montag auch im "Augsburger Satyr" zu finden sein.
Dienstag, 21. Mai 2013
Lesung im Augsburger "Samocca"
Am kommenden Samstag lese ich im Café Samocca, Kaffeerösterei und Deli, Augsburg, Halderstr.
8 (Nähe Königsplatz) aus meinem Buch "Im Tal des weißen Tigers", das
unter neuem Titel und Pseudonym im Klarant-Verlag als E-Book neu erschienen
ist. Beginn 17 Uhr, Ende ungefähr 18.30 Uhr, Eintritt 5 Euro, aber dafür gibt
es auch eine Portion guten, frisch gerösteten Kaffees.
Es wird Zeit und Gelegenheit zum Gespräch sein, und ich werde auch gern Auskunft geben über meine Erfahrungen mit E-Books.
Das Samocca ist eine Einrichtung, die speziell Behinderten einen Arbeitsplatz gibt. In Augsburg setzt es sich gerade als gemütlicher Treffpunkt durch.
Es wird Zeit und Gelegenheit zum Gespräch sein, und ich werde auch gern Auskunft geben über meine Erfahrungen mit E-Books.
Das Samocca ist eine Einrichtung, die speziell Behinderten einen Arbeitsplatz gibt. In Augsburg setzt es sich gerade als gemütlicher Treffpunkt durch.
Montag, 6. Mai 2013
Gedenken an die Bücherverbrennungen 1933
| Lizenz: Creative Commons, Bundesarchiv, Bild 102-14597 / CC-BY-SA |
So, und nun zurück an die Arbeit: Das Blättern in Arnold Zweigs Werken, das Festlesen hier und da (z.B. in den Szenen aus dem 1. Weltkrieg, besonders Verdun, hat mir viel für meine jetzige Aufgabe mitgegeben - kein verlorener Tag also.
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