Didis Bücherturm

Donnerstag, 23. August 2012

"Alles wegen Swantje" - Neuerscheinung!

Sie ist neu in der Gegend - jung, hübsch, unkonventionell, eine Künstlerin. Sie ist reich, kauft sich einen Wohnsitz zwischen zwei völlig zerstrittenen Dörfern und verliebt sich in den Postboten, der für den Tratsch zuständig ist, und bald weiß die ganze Gegend: Sie hat nicht nur das lebensgroße Bild eines nackten Afrikaners in der Diele hängen, sondern ist auch eine Hexe. Kein Wunder, dass in ihrem Atelier gewisse Feten stattfinden, und bei "Oma Pöllmann", dem Dorfkrug, der den achtzigjährigen Zwillingen gehört, rotten sich die ehrenwerten Herrschaften, die Fischer und die Bauern aus Koog und Geest, die lebenslustige, aber extrem hässliche Pastorswitwe und die ständig petzende Esoterikerin zusammen, um klar Schiff zu machen. Tja, und das passiert denn auch. Es kommt ein Gewitter und ein fetter Hund, und dann die wütenden Bauern. Sie haben aber nicht mit ihren halb erwachsenen Kindern gerechnet, und schon gar nicht mit Swantje.
Hier der direkte Link zum E-Book.

Mittwoch, 22. August 2012

Rezension in der FAZ

Am 20.8.2012 schrieb Oliver Jungen eine gute und ausgewogene Kritik über "Das Attentat des Herrn Hauber" in der FAZ. Ich hätte hier gern darauf verlinkt, finde im Internet aber nur den Hinweis bei Perlentaucher - vielleicht braucht man für die FAZ einen besonderen Zugang und muss eventuell sogar zahlen, wie bei vielen Tageszeitungen inzwischen (was ich übrigens gerechtfertigt finde). Ich gebe hier also erst einmal den Link zum Perlentaucher und sage Herrn Oliver Jungen auf diesem Weg meinen herzlichen Dank - ich werde mir die kritischen Anmerkungen zum großen Teil für künftige Arbeiten hinters Ohr schreiben.
www.perlentaucher.de/buch/viktor-glass-heinz-keller/das-attentat-des-herrn-hauber.html

Kurz erwähnt: http://www.buchmarkt.de/pdf/7-tage.pdf

Dienstag, 7. August 2012

Schriftstellerverband

Habe beim heutigen Treffen der Augsburger Gruppe des Verbandes deutscher Schriftsteller meinen Rücktritt als Sprecher der Regionalgruppe Schwaben-Allgäu erklärt (=erläutert), d.h., ich werde bei den Neuwahlen im Oktober nicht wieder kandidieren. Andere Mitglieder berufen sich auf ihre Verpflichtungen als Familienväter/mütter, Lehrer, Übersetzer und so weiter - und ich habe diese Verpflichtungen nicht? Ich habe diesen Zusatzjob jetzt über vier Jahre, glaube ich, gemacht, habe den Rundbrief  (ja, ja, oft ziemlich spät...) versandt, Abende organisiert, Ideen eingebracht (und sie untergehen sehen), Telefonate und Korrespondenzen geführt und schließlich die große Mehrheit der Gruppenabende besucht und geleitet, Termine bei offiziellen Anlässen wahrgenommen (z. B. Anwesenheit bei der Grundsteinlegung und späteren Eröffnung der neuen Stadtbücherei), Gespräche geführt (z.B. Jüdisches Kulturmuseum) usw. - ich beklage mich nicht über diese und weitere Aufgaben - immerhin hat das alles mir Spaß gemacht und meinen Horizont erweitert, und ich habe anfangs auch großartige Hilfe aus der Gruppe bekommen (z.B. bei der Organisation des Delia-Jahrestreffens mit Preisverleihung im Mozartsaal), aber irgendwie war nach meinem dreimonatigen Aufenthalt in Manila dann der Wurm drin - die Gruppenarbeit war eingeschlafen und kam nie wieder so recht in Gang, was immer auch versucht wurde. Die / der Eine oder Andere hat Anregungen gegeben, der Versuch zur Verwirklichung wurde unternommen und versickerte dann im Sande, der VS-Blog funktionierte nicht - und es kamen immer weniger (wobei - mit vier oder fünf Leuten war oft angenehmer und effektiver zu reden und zu arbeiten als mit vierzehn oder fünfzehn). Und irgendwie habe ich mich zu sehr auf die Arbeit in Augsburg konzentriert, obwohl die Regionalgruppe ja alle Mitglieder zwischen Lindau und Nördlingen umfasst - die Leute leben allerdings zu weit voneinander entfernt, als dass man sie hätte mit einbeziehen können. Das wäre eine der nächsten Aufgaben gewesen.
Aber jetzt habe ich - beruflich - mehr als genug Aufträge zu erledigen - zwei umfangreiche Lektorate, dazu zwei Unterhaltungsromane, und dann ein eigenes größeres Projekt, an dessen Sinn ich zu zweifeln begonnen habe, und ein neues, auf das ich zusteuere. Dann ein weiteres Lektorat in Aussicht. Und dann ist da die Familie, die mir wichtiger ist als alles andere. Ich bin in meinem Privatleben überaus glücklich, aber für dieses Glück muss ich mir auch Zeit nehmen können.
Es ist für mich richtig, gerade jetzt die VS-Arbeit aufzugeben, denn noch ist nicht alles den Bach hinunter, und ein frisches Zugpferd kann die Arbeit wieder beleben. Immerhin habe ich dem Ansehen des Verbandes hier vor Ort so weit gedient, dass wir wieder ernst genommen und zu offiziellen Anlässen der Stadt mit einem Vertreter eingeladen werden. Gerade in diesem Jahr reist einer von uns nach China, mit einer Delegation nach Jinan, das wäre vor vier oder fünf Jahren nicht möglich gewesen - es ist mir nicht leicht gefallen, meine eigene Teilnahme abzusagen und eine persönliche Einladung des dortigen Verbandes nach einiger Korrespondenz höflich auszuschlagen. Immerhin war ich eine Zeitlang zugleich Mitglied in der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft. Ich bin überzeugt, dass jedes VS-Mitglied auch in anderen Vereinen Mitglied sein sollte, um dort für uns zu wirken. Ich brauche also einen guten Nachfolger, der das alles fortführen und besser machen kann. Es gibt drei Kandidatenvorschläge - und die Glücklichen wissen noch nichts davon. Die muss ich diese Woche noch befragen.
Natürlich bleibe ich Mitglied im VS und Mitglied in der Regionalgruppe, aber ich will ein bisschen mehr Zeit für Analyn und Teresa haben und die Jahreskarte des Zoos nutzen und jetzt, wo mein Arbeitszimmer immer übersichtlicher wird, auch richtig kontinuierlich arbeiten. Mir ist in letzter Zeit zu viel an Ideen und (zum Glück nicht so bedeutenden) Plänen den Bach abgegangen. Nun werde ich in Kürze 62 - da muss ich allmählich darüber nachdenken, was ich im Leben noch schaffen kann und was mir wichtig ist. In erster Linie wohl eine bessere Absicherung meiner Lieben, nachdem sich mittlerweile 80% der Wunschträume meines Leben erfüllt haben - aber jetzt dann gibt es noch ein langjähriges altes Ziel, das inzwischen ein gemeinsames Projekt geworden ist.
Ziele und Wünsche braucht man immer, denn damit lässt sich die Zukunft bauen.       


Freitag, 3. August 2012

"Goethes Hinrichtung" von Viktor Glass jetzt auf Türkisch

Pressemitteilung:

Der historisch-biografische Roman "Goethes Hinrichtung" des Augsburger Autors Viktor Glass erschien jetzt unter dem Titel "Goethe'nin İnfazı" beim Verlag "Everest yayınları" in Istanbul als Taschenbuch und kostet dort 14 Neue Türkische Lira. Die hervorragende Übersetzung schuf Frau Regaip Minareci.
Die Deutsche Ausgabe erschien 2009 im Rotbuch-Verlag, Berlin. Es geht darin um das Schicksal einer jungen Bediensteten aus Weimar, die, von ihrem Dienstherrn ausgebeutet und sexuell missbraucht, in einem Verschlag ihr Kind zur Welt bringt, das dabei stirbt. Sie wird des Mordes angeklagt und zum Tode verurteilt – die entscheidende Unterschrift unter dieses Urteil setzte der Weimarer Minister Goethe. Das Buch schildert zudem die Kontraste in den Lebensverhältnissen eines der letzten absolutistischen Staaten auf deutschem Boden.
(795 Zeichen)
zum Vergrößern/Herunterladen bitte anklicken


Viktor Glass:
"Goethes Hinrichtung", Rotbuch-Verlag 2009
ISBN 978-3-86789-058-8
http://www.viktorglass.com/html/goethes_hinrichtung.html

"Goethe'nin İnfazı"
Everest yayınları
ISBN 978-6051410-15-9
http://www.everestyayinlari.com/tr/kitap.asp?id=1089




Donnerstag, 26. Juli 2012

Rabatt auf englische Bücher


Ich brauche dringend mehr Platz in meinem neuen Arbeitszimmer.
Für eine Woche, ab heute gerechnet, gebe ich deshalb 10% Rabatt auf meine englischsprachigen Bücher (nicht auf Versandkosten, aber die werden bei Mehrfachbestellung ohnehin herabgesetzt), die ich bei Booklooker unter dem Nicknamen "buecherdidi" ohnehin schon billig eingestellt habe. Literarisches, Krimis, Reisebücher, seltene Titel – da werdet ihr sicher fündig. Einfach hier anklicken!
Ein paar Beispiele (Bild zum Vergrößern ggf. anklicken oder dem Link nachgehen):


Sonntag, 22. Juli 2012

Ordnung schaffen

Ordnung ist auch ein Abenteuer. Ich sortiere meine Bücher ein und sortiere auch einige aus. Es macht Spaß, Einiges wiederzuentdecken, was in zweiter Reihe hinter anderen Büchern stand (zweite Reihe gibt's bei mir künftig nicht mehr), und es erleichtert mich, wenn ich einiges aussortieren kann, was ich nicht mehr lese / nicht mehr brauche. Da gibt es drei Tragetaschen, die auf einem Sessel stehen - in die erste kommen Bücher, die ich der Gemeindebücherei von Sankt Ulrich und Afra in Augsburg schenke - eine kleine, aber gut sortierte Leihbücherei gegenüber der Basilika, die überwiegend von älteren Menschen im Ulrichs- und Bismarckviertel genutzt wird, die zweite Tasche enthält Titel, die ich bei Boklooker einstelle - meine dortige Rabattaktion im letzten Monat hat mir viele Kunden gebracht, auch wenn oft nur 5 oder 10 Cent gespart wurden, und die dritte Tasche ist für den "Bücherturm" bestimmt - einen großen Bücherschrank im Hofgarten, in dem man seine aussortierten Bücher abladen, andere dafür mitnehmen kann. Es ist immer eine großartige Fundgrube, und manchmal habe ich mehr mitgenommen, als ich gebracht habe. Im Moment ist es natürlich umgekehrt, und ich freue mich immer, wenn Bücher, die ich letzte Woche gebracht habe, schon eine neue Heimat gefunden haben.
Meine Bücher daheim ordne ich jetzt nach Schwerpunktthemen, an denen ich arbeite und zu denen ich irgendwann selbst etwas schreiben will. Der "Mythos Pygmalion" (so ein Buchtitel aus dem Reclam-Verlag) ist so ein Schwerpunkt, zu dem auch Hans Bellmers "Puppe" oder "Die Venus von Ile" von Mérimée gehört. Irgendwan verdichtet das Thema sich zu einem Roman. Ich hatte mal eine ausgedehnte Satire geplant, aber dann las ich "Der Puppenmord" von Tom Sharpe (zum Glück bevor ich den bescheuerten Film dazu gesehen hatte), und beschloss, das Thema für mich erst einmal einzufrieren und später hervorzuholen. Ich wollte nicht, dass der eindruck entsteht, dass ich mich einfach "dranhänge". "Das Mädchen mit dem Reif" ist mein erster Versuch zu diesem Thema, eher ernst - eine Pubertätsgeschichte. Vielleicht wird noch mehr draus. Die zweisprachige Publikation (Deutsch - Tagalog) liegt nun auch schon zehn Jahre zurück.
Aber dafür ist noch Zeit. Jetzt, beim Ein- und Umräumen, fließen die Ideen wieder zu einem neuen Gemisch zusammen.
In der alten Wohnung wird gerade renoviert. Eine zwar unangenehme und teils anstrengende Arbeit, aber auch etwas, was Zeit lässt zum Nachdenken.
Ob ich den geplanten biografischen Roman über Mileva Maric noch mache, weiß ich nicht. Es gibt einen amerikanischen Titel namens "Mrs. Einstein", der sich allerdings um die verschollene Tochter dreht. Vielleicht gelingt mir die Mileva-Geschichte, wenn ich den Schwerpunkt anders setze als bisher.
  

Mittwoch, 18. Juli 2012

Trauma und Diesel

Bücher, Bücher, Bücher! Ich hatte gedacht, nach dem Umzug könnte ich sie alle in meinem Arbeitszimmer unterbringen, aber weit gefehlt. Die Bücher aus dem Wohnzimmer, die Bücher aus dem Keller der alten Wohnung, unsortierter Papierkram - alles türmt sich um mich herum. Auf dem Schreibtisch räume ich Papierstapel  von einer Seite auf die andere. Es macht mich nervös, weil ich weiß, ich vergrabe gerade Sachen, die ich bald wieder suche. Morgen plane ich einen Abheft-Tag. Da kommen Sachen in alphabetisch sortierte Ordner. Was nicht beantwortet ist, wird sofort vor dem Abheften erledigt. Keine "Sofort"-, "Morgen"- und "Demnächst"-Stapel. Notfalls sortiere ich halt zwei oder drei Tage lang. Ich will diesen ganzen Schrott nicht mehr auf dem Schreibtisch haben. Der ganze Krempel traumatisiert mich.
Wahrscheinlich werden wir bald einen Gast haben, einen Nachfahren von Rudolf Diesel. Er will, auf der Suche nach seinen Vorfahren, Augsburg besuchen. Ich werde ihm erzählen, wie das Buch entstanden ist, und ihm bei einer Stadtführung zeigen, wo Rudolf Diesel als Kind gewohnt hat, und später als Erwachsener.
Nächstes Jahr ist der hundertste Todestag Diesels. Der biografische Roman ist leider nicht mehr als Hardcover, sondern nur noch als Heyne-Taschenbuch erhältlich.

Samstag, 7. Juli 2012

Schauplätze der Literatur

Handlungsorte von Romanen und Erzählungen lassen sich auf einer weltkarte aufspüren - und noch besser: Man kann selbst welche eintragen. Ich habe selbst einen Versuch gemacht und "Im Tal des weißen Tigers" eingesetzt. Klappt! Damit habe ich eine zusätzliche Möglichkeit, für meine Titel zu werben oder bei Büchern, die ich kaufen will, vorher nachzusehen, wo sie überwiegend spielen. Der Link: http://www.handlungsreisen.de/

Mittwoch, 4. Juli 2012

Umziehen und Besuch bei Boesner

Dies ist wahrscheinlich der längste und chaotischste Umzug, den ich je gemacht habe. Vom östlichen Bärenkeller direkt ins Zentrum von Oberhausen. Tägliche Transporte. Tausende von Büchern. Viele Sachen, die nicht klappen. Die neue Wohnung ist 20 Quadratmeter größer, aber trotzdem wirkt sie erheblich voller und enger, und dabei sind einige Möbel noch hier in der alten Wohnung. Wie kann das sein?
Die Bücher für Booklooker sind inzwischen in den Regalen, bis auf etwa 70, und meine private Bibliothek ist größtenteils noch nicht eingeräumt. Trotz der neuen Vitrine für meine Belegexemplare fehlen mir die beiden Regale, die eingekracht sind (eins beim Transport, eins später beim Überladen). Statt sie wegzuwerfen, richte ich sie morgen mit Schrauben, Dübeln und Holzleim und einem winzigen Hauch Sachverstand.
Analyn hatte Geburtstag. Die meiste Zeit verbrachten wir mit dem Einkauf ihres Geschenks: Wir waren bei Boesner, einem der größten Fachgeschäfte für Künstlerbedarf, und haben Pinsel, Acrylfarben und vor allem verschiedene Malspachtel gekauft. Es ist immer abenteuerlich zwischen all den Rahmen, Passepartouts, Regalen mit Farben (Ah, Schmincke, die habe ich meist selbst früher benutzt, als ich noch Jazzmusiker portritiert habe -über 700 wohlriechende Tuben für Bilder in etwa A2-Größe, dazu Malmittel und Firnisse, Mastix und dergleichen) - ich fühlte mich sofort wieder zu Hause unter all dem Zeugs. Kartons und Papiere! Vom Zeichenblock über zarte bis griffige Japanpapiere bis zum Material für Lampenschirme war alles da. Zeichenstifte, das komplette Sortiment von Faber Castell und anderen, und ungeahnte Neuigkeiten. Analyn war bescheiden, denn sie war erst einmal überrascht von den Preisen. Ich hoffe, sie löst sich bald von der Bob-Ross-Ideologie und wird selbstständiger.
Teresa schlief die meiste Zeit in ihrem Kinderwagen. Sie hat nicht viel gesehen, aber ich glaube, die Atmosphäre war sehr wichtig für sie. Ich werde sie oder vielmehr alle beide so bald wie möglich in Käthe-Kollwitz- und Ernst-Barlach-Ausstellungen schleifen. Oder Otto Pankok! Leider inzwischen höchst seltene Ereignisse.
Ansonsten: Zum Schreiben komme ich im Moment kaum. der Umzug macht matt.
Andererseits macht das Neueinrichten riesigen Spaß. Heute kam unser erster Ratenzahlungs-Eis-und-Kühlschrank. Mediamarkt. 27 Euro im Monat, 17 mal. In der neuen Küche wird's schon eng.
Wir haben noch viel zu transportieren, aber wir haben auch viele Helfer. Harald, der schon oft hin und her gefahren ist, Alexa Klarasdottir und Markus Zacher aus Mittelneufnach, die so Vieles für uns organisiert haben, Sandor aus Ungarn, den wir vorher gar nicht kannten, Oliver Valentich und viele andere, auch schon lange Zeit im Voraus) die uns diesen Wohnungswechsel möglich machen (das ist sozusagen bargeldloses Crowd-Funding).
Ach ja. Darüber will ich auch mal berichten. Crowd-Funding. Interessante Sache, aber ich werde erst einmal beobachten und nachdenken. Und mich dann selbst stellen. Ich hab schon ein Projekt im Sinn.