These informations below are meant for people who buy from my private book sale. In Germany, after a rise of postage fees, I sell my second hand books with a sales discount of 10 %:
Meine Booklooker-Kunden, die Bücher aus meinen privaten Beständen kaufen, erhalten ab sofort bis etwa Ende Februar zum Ausgleich der Portoerhöhung 10% Rabatt auf ihre Buchkäufe. Mein Standard-Antworttext auf Bestellungen sieht jetzt etwa so aus:
Liebe Frau XXXX,
vielen Dank für Ihre Bestellung (XXXXX / XXXXX / XXXXX).
Wegen der Portoerhöhung der deutschen Post erhalten zur Zeit alle, die aus meinem Angebot unter http://www.booklooker.de/buecherdidi/app/offerercategory.php?shopuID=3346988&showAllMedia=1 (Link bitte in die Kopfzeile Ihres Browsers kopieren, falls er hier nicht funktioniert) bestellen, 10% Rabatt auf den Warenwert. Für Sie heißt das: Statt 7,50 + Porto zahlen Sie nur 6,75 Euro plus 2,00 Porto und Verpackung, ingsgesamt statt 9,50 nur 8,75 Euro.
Bitte überweisen Sie diesen Gesamtpreis von 8,75 Euro (inkl. der 2,00 Versandkosten) auf das Konto Dieter Karl Erich Walter Nr. 161 853 57 bei der Bank of Scotland, BLZ 502 205 00. Ihre Bücher gehen dann sofort auf die Reise.
Viel Freude daran wünscht Ihnen
Dieter Walter
Das Geld für die Buchverkäufe wird übrigens für unsere kleine Tochter zurückgelegt: http://teresadiana.blogspot.de
Beiträge über Alltag und Arbeit, über meine Bücher und mein Leben. Wenn die Kommentare nicht klappen, bitte über das Kontaktformular senden. Wenn im Betreff "Kommentar" steht, füge ich ihn ein.
Sonntag, 6. Januar 2013
Samstag, 5. Januar 2013
Writing and Social Media – Schreiben und Social Media
Bringen Blogging, facebook, google+, twitter usw. uns als Autoren wirklich weiter?
Der amerikanische Krimi-Autor David Bain berichtet Erfahrungen in seinem Blog und siedelt Social Media irgendwo zwischen Zeitverschwendung und Freizeitvergnügen an.
Do blogging, facebook, google+, twitter etc. really help us to succeed as a writer?
American crime writer David Bain writes about his experiences in his blog and sees social media somewhere between time wasted and playtime.
LINK to David's Blog
Montag, 31. Dezember 2012
Bücher und Särge - Books and Coffins
Neu: Da die Zahl meiner Leser im englischsprachigen Ausland zunimmt, werde ich künftig einigen Berichten eine englische Zusammenfassung voran- oder nachstellen. Da Englisch nicht meine Muttersprache ist und ich nicht viel üben kann, bitte ich darum, Fehler nicht zu beachten. Vergesst nicht, das automatische Übersetzungen aus dem Internet viel schlimmer sind.
New: The number of my readers from English speaking countries is rising. For that reason, I will put an English précis in front or in the end of some of my reports. Please excuse or ignore my mistakes – English is not my native language, and I have no way of practising often enough. Don't forget that internet automatic translations are much worse.
Stell dir mal vor, du bist plötzlich tot, und du hast nicht dafür vorgesorgt. Deine Familie steht vor dem Nichts. Es ist auf einmal viel zu bezahlen, und dann noch der teure Sarg? Wie soll man das schaffen?
Imagine you're suddenly dead and you didn't take any precautions. There's nothing left for the family. There's so much to pay, and what now about the expensive coffin?
The renowned British designer William Warren has found a solution. At least your coffin can be bought in advance, and it is even useful – as a bookshelf. That reminds me of Old Lady Weiss, a blind neighbour and her handicapped husband – both of them had their future coffins standing at the foot end of their beds – they kept their bed linen in there.
William Warren has now found a solution which is very special for book lovers. It's the bookshelf/coffin. A nice shelf in the daylight of life, and in the eternal night of death a homely coffin which accompanies you on your trip to eternity as a sweet souvenir from your beloved home.
There are more interesting things to discover on William Warren's homepage, e.g. a "drunken wine glass", a mailbox made from steel but looking like a big manila envelope, an urn to accommodate former smokers and so on. Please have a look at www.williamwarren.co.uk. There's more to discover.
New: The number of my readers from English speaking countries is rising. For that reason, I will put an English précis in front or in the end of some of my reports. Please excuse or ignore my mistakes – English is not my native language, and I have no way of practising often enough. Don't forget that internet automatic translations are much worse.
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| Ein kleines Regal / a small shelf ... |
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| ... kann leicht in einen Sarg umgebaut werden - can easily be changed into a coffin |
Der bekannte britische Designer William Warren hat da Abhilfe geschaffen. Zumindest den Sarg kann man im Voraus anschaffen und sogar nutzen – als Bücherregal. Das erinnert mich an Oma Weiß, eine blinde Nachbarin und ihren behinderten Mann – die beiden hatten ihre künftigen Särge am Fußende ihres Bettes stehen und bewahrten darin ihre Bettwäsche auf. William Warren hat eine Lösung gefunden, die sich gerade für Bücherfreunde eignet: den Buchregalsarg. Im Tageslicht des Lebens ein hübsches Regal, in der ewigen Nacht des Todes ein gemütlicher Sarg, der einen als liebes Andenken aus der vertrauten Umgebung in die Ewigkeit begleitet.
Es gibt noch mehr Interessantes zu entdecken auf der Homepage von William Warren, zu Beispiel ein "besoffenes Weinglas", ein Briefkasten aus Stahlblech in Form eines großen Versandumschlags, einer Urne zur Unterbringung ehemaliger Raucher und so weiter. Schau doch mal unter www.williamwarren.co.uk. Da gibt es noch Einiges zu entdecken!![]() |
| Funktioniert auch anders herum - also works the other way round |
The renowned British designer William Warren has found a solution. At least your coffin can be bought in advance, and it is even useful – as a bookshelf. That reminds me of Old Lady Weiss, a blind neighbour and her handicapped husband – both of them had their future coffins standing at the foot end of their beds – they kept their bed linen in there.
William Warren has now found a solution which is very special for book lovers. It's the bookshelf/coffin. A nice shelf in the daylight of life, and in the eternal night of death a homely coffin which accompanies you on your trip to eternity as a sweet souvenir from your beloved home.
There are more interesting things to discover on William Warren's homepage, e.g. a "drunken wine glass", a mailbox made from steel but looking like a big manila envelope, an urn to accommodate former smokers and so on. Please have a look at www.williamwarren.co.uk. There's more to discover.
Allen meinen Leserinnen und Lesern ein frohes neues Jahr!
A Happy New Year to all my readers!
Dienstag, 25. Dezember 2012
Bücher spenden
In den letzten Tagen habe ich in meiner Bibliothek ordentlich Platz geschaffen. Mich erreichte ein Spendenaufruf vom SPD-Ortsverein Herrenbach, der eine interessante Initiative ergriffen hat – die Gründung einer Bibliothek in einem Einwanderer-Viertel von Augsburg (falls es jemand vergessen hat: Das hohle und umständliche Polit-Wortungetüm "Bürger mit Migrationshintergrund" drückt man einfacher und ehrlicher mit "Einwanderer" aus oder sagt "Flüchtlinge", falls das eher zutrifft). Jedenfalls: Die Initiative von Mitgliedern des SPD-Ortsvereins ist keine Parteiwerbung und kein Wahlkampf, sondern eine Aktion einzelner Mitglieder (so wie eine Pfarrbibliothek in einer katholischen Umgebung nicht unbedingt eine Missionsunternehmung ist). Sait Içboyun und seine Mitstreiter versuchen, ihren Nachbarn und vor allem den Jugendlichen in ihrer Wohn-Umgebung einen Zugang zu Bildungsmöglichkeiten zu bieten, der von öffentlichen Stellen (Stadt Augsburg / Stadtbücherei) auf lange S nicht wahrgenommen werden kann.
Ich habe den unten stehenden Aufruf bekommen und gleich meine private Bibliothek gesichtet. Was könnte geeignet sein? Eine bunte Mischung aus UrhaKlassischem und Nachschlagewerken kam heraus, meist Hardcover-Ausgaben, da ich glaube, dass Taschenbücher in einer öffentlichen Bibliothek schnell zerfleddert sind. Es sind mehrere Kisten zusammen gekommen, und trotzdem sind keine Lücken in meinen überlasteten Regalen zu sehen. Wer Lust und die Möglichkeit hat, Interessantes zu stiften, und sei es nur ein einziges Buch, ist hiermit dazu aufgerufen. Bitte bedenkt, dass diese Aktion keine Gelegenheit zur billigen Abfallentsorgung ist. Mit dieser Bibliothek wird etwas ganz Wichtiges getan, um den Menschen in einem unterversorgten Gebiet einen kostenlosen Zugang zu mehr Bildung zu ermöglichen.
NACHTRAG
Deshalb auch die Bitte, mindestens eins der Bücher als Stifter zu signieren. Hier ein Auszug aus dem Brief, der mich erreicht
Der Augsburger Stadtteil Herrenbach gehört zu den ärmsten in Augsburg. Nicht nur wegen den finanziellen Möglichkeiten der Einwohner, die weitgehend zu den sozial schwachen Mitbürgerinnen und Mitbürgern der Stadt gehören, sondern auch wegen der nicht vorhandenen Räumlichkeiten für Literatur, Kultur und Kunst.
In diesem vergleichsweise jungen Stadtteil wurden vor allem einfache Wohnblöcke für die in den Industrieunternehmen arbeitende Bevölkerung gebaut. Folglich wird der Herrenbach mehrheitlich von Arbeiterinnen und Arbeitern sowie Arbeitslosen bewohnt und weist einen sehr hohen Migrantenanteil auf. Der Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund liegt hier bei 60-70% der Gesamtbevölkerung.
Der SPD OV Herrenbach-Spickel verfolgt das Ziel, den Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen eine Bibliothek einzurichten. Alle Menschen in den Stadtteilen Herrenbach, Spickel, dem Wolfram-, Schäfflerbach- und dem Textilviertel sollen dort kostenlos Bücher ausleihen können. Vor allem sollen diese Bücher den Armen und bildungsfernen Menschen zugute kommen.
Seit fast vierzig Jahren besitzt die SPD Herrenbach einen voll möblierten Keller aus den 60-Jahren. Im letzten Jahrzehnt wurde dieser nicht benutzt. Es wäre klug einen so großen Raum für die Öffentlichkeit zu nutzen. Der neue Vorstand hat in den letzten Monaten für diesen Raum mehrere Pläne erarbeitet, die zum Wohle der bunt zusammengesetzten Bevölkerung in Herrenbach umgesetzt werden sollen.
[...]
Mit dem Ziel eine Kultur-Bibliothek einzurichten, verfolgen wir nicht die Absicht, neue Mitglieder zu gewinnen. Dies möchten wir ausdrücklich unterstreichen! Vielmehr geht es um den Anspruch, durch Bücher, Literatur und Kultur das demokratische Bewusstsein zu steigern und den Menschen in ihrem Bemühen nach Wissen wirklich zu helfen.
Wir würden uns daher sehr freuen, wenn auch Sie uns ein Buch zukommen lassen würden. Gerne mit Signatur oder Stempel, damit auch der künftige Leser den Spender erkennt.
Über die Mithilfe bedanken wir uns schon jetzt und versprechen Ihnen, Sie bei der Einweihung der Bibliothek (März 2013 bei genügend Bücherspenden) darüber zu informieren und auch persönlich einzuladen.
NACHTRAG 2015 - eine Weiterleitung von Bücherspenden ist zur Zeit nicht möglich
Wer also diesem Projekt zugetan ist und etwas spenden möchte, kann die Anschrift unter dwalter300@t-online.de von mir erfragen. Kennwort in der Kopfzeile bitte "Herrenbach" nennen.NACHTRAG 2015 - eine Weiterleitung von Bücherspenden ist zur Zeit nicht möglich
Allen meinen Freundinnen und Freunden, Leserinnen und Lesern sowie meinen followers auf twitter, facebook und meinen Blogs wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute im neuen Jahr! Dieter
Montag, 3. Dezember 2012
Drei Stapel Bücher
Bibliothek:In Augsburg wird gerade eine neue Bibliothek gegründet – im Herrenbachviertel, das zum größten Teil von Einwandern bewohnt ist. Hier ist eine Bibliothek besonders wichtig. Mich erreichte kürzlich eine E-Mail, in der um Buchspenden gebeten wurde – nun warten hier mehrere Kartons auf Abholung. Trifft sich gut, dass ich gerade einige brauchbare Titel abgeben kann – Hardcover, denn Taschenbücher sind in einer Bibliothek schnell zerfleddert.
Rezensionen:Dann gibt es noch einen Stapel Bücher, mit dem es eine ganz andere Bewandtnis hat. Die Autoren / Autorinnen sind Angeline Bauer, Charlotte Thomas, Jutta Plössner, Ednor Mier, und etliche andere – das sind die Bücher, die ich zu rezensieren versprochen habe. Noch fast siebzig Stück – zum Glück schon über die Hälfte gelesen. Im Moment nehme ich nichts Neues zum Besprechen an - ich finde kaum die Zeit, noch Neues zu lesen, und ich muss ja auch arbeiten.
Rabattverkauf:Andere Titel die ich aus Platzgründen aussortiert habe und nicht einfach verschenken will, habe ich bei Booklooker eingestellt und biete sie für ein geringes Geld an. In diesem Monat gibt es – bis einschließlich Heiligabend – sogar zehn Prozent auf mein gesamtes Angebot – wer also direkt aus meinem Shop bestellt, findet noch so manches Schnäppchen, das sich zum Verschenken eignet. Der Link ist oben rechts in diesem Blog.
Rezensionen:Dann gibt es noch einen Stapel Bücher, mit dem es eine ganz andere Bewandtnis hat. Die Autoren / Autorinnen sind Angeline Bauer, Charlotte Thomas, Jutta Plössner, Ednor Mier, und etliche andere – das sind die Bücher, die ich zu rezensieren versprochen habe. Noch fast siebzig Stück – zum Glück schon über die Hälfte gelesen. Im Moment nehme ich nichts Neues zum Besprechen an - ich finde kaum die Zeit, noch Neues zu lesen, und ich muss ja auch arbeiten.
Rabattverkauf:Andere Titel die ich aus Platzgründen aussortiert habe und nicht einfach verschenken will, habe ich bei Booklooker eingestellt und biete sie für ein geringes Geld an. In diesem Monat gibt es – bis einschließlich Heiligabend – sogar zehn Prozent auf mein gesamtes Angebot – wer also direkt aus meinem Shop bestellt, findet noch so manches Schnäppchen, das sich zum Verschenken eignet. Der Link ist oben rechts in diesem Blog.
Mittwoch, 28. November 2012
Arbeit und Privates
Eigentlich wollte ich hier im Blog nicht viel Persönliches sagen, sondern mich auf Nachrichten aus meinem Berufsleben konzentrieren, aber zur Zeit ist das nicht zu trennen. Ich bin zur Zeit im "Babyjahr", das heißt, ich habe es mir mit meiner Frau geteilt, und jetzt bin ich dran. Es ist eine anstrengende, aber sehr glückliche Zeit – ich arbeite zu Hause (zur Zeit an einer satirischen Weihnachts-Erzählung, die zur Kolonialzeit auf den Salomonen spielt. Frage: Was schenkt ein wilhelminischer Gouverneur einem Kannibalenhäuptling zu Weihnachten?), schreibe auch an einem Unterhaltungsroman (Schauplatz Oberammergau), bereite meine Teilnahme an einer Lesung am 7. Dezember im Bürgerhaus Pfersee vor – und habe den ganzen Tag die Kleine um mich. Das alles erklärt, warum die Beiträge hier zur Zeit nur so sporadisch kommen.
Erstaunlich, was unser Kind zur Zeit für Entwicklungssprünge macht. Vor ein paar Tagen habe ich mir noch Sorgen gemacht, dass sie nicht krabbelt, sondern sich zur Fortbewegung seitlich durch die Gegend wälzt – und jetzt? Auf allen Vieren ist sie rasend schnell, besonders, wenn eine Tür offen steht, durch die sie sonst nicht darf, und sie kann Schubladen öffnen (und sich zu diesem Zweck hinstellen), reißt Bücher gleich meterweise aus dem Regal und hätte heute beinahe den Versicherungsvertrag für ihre Haftpflichtversicherung zerfetzt, denn sie nimmt ihre Aufgabe als lebender Schredder sehr ernst. Wenn sie etwas vor sich hin lallt, klingt es wie echte Wörter, mit deutscher Satzmelodie und Ernsthaftigkeit, und man weiß sofort, sie erzählt etwas Wichtiges. Nur was? Noch verstehe ich nichts, aber wenn ich sage: "Stimmt!", oder "Da hast du recht", dann weiß sie, was gemeint ist und lacht ihr Sechs-Zähne-Lachen.
Diese Woche habe ich für sie eine Haftpflicht-Versicherung und zugleich eine Unfallversicherung abgeschlossen. Die Wahrscheinlichkeit, in Anspruch genommen zu werden, ist für die erste der beiden deutlich größer...
Hier noch ein Foto meiner beiden Lieben. Es ist schon ein paar Tage alt, nämlich vom 8. September, und wurde im Englischen Garten aufgenommen. An dem Tag, meinem Geburtstag, wollten wir eigentlich nach Salzburg, sind aber am Tegernsee gelandet und nachmittags in München. Wenn ich es endlich geschafft habe, Teresas Blog zu aktualisieren, steht's auch da, wahrscheinlich sogar ausführlicher und mit mehr Bildern: http://teresadiana.blogspot.de.
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| Enten kenn' ich doch schon! Wo ist wasNeues? |
Mittwoch, 21. November 2012
Zehn E-Books zu gewinnen!
Der Klarant-Verlag in Bremen (http://klarant.de/) verlost zehn E-Bücher von "Im Süden die Liebe" von Friederike Costa. Wer gewinnen möchte, braucht nur eine Frage zu einer Rezension auf meinem Blog zu beantworten:
Mit welchen fünf Assoziationen verbindet der Rezensent das Thema "Süden"?
Die richtige Lösung findet man, wenn man sich hier in diesem Blog die Buchbesprechung dazu ansieht: Friederike Costa: Im Süden die Liebe
Die Lösung bitte per E-Mail senden an: gewinnspiel@klarant.de
Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern viel Erfolg!
In der neuen Wohnung
Das Viertel, in dem ich jetzt lebe und arbeite, ist wie ein Dorf in der Großstadt, eine kleine, lebenswerte Insel. Da ist die Kirche an der Kreuzung in der Mitte, gegenüber davon ein Gasthaus (heute türkisches Restaurant), daneben Apotheke, Bäcker, Friseur, Schule und Kindergarten. Es gibt auch noch einen kleinen Spielplatz, der unter hohen Laubbäumen direkt neben unserer Küche liegt. Vom Fenster aus beobachten wir Tag für Tag das schwarze Eichhörnchen, das auch jetzt noch, nachdem der erste Schnee vom Regenwetter beseitigt ist, noch putzmunter umher springt und Nüsse sammelt, von denen es unter dem Nussbaum natürlich jede Menge gibt. Draußen ist es fast winterlich – es wird tagsüber kaum hell, weil die ganze Region unter einer dichten Hochnebeldecke liegt. Im Arbeitszimmer ist es fußkalt – ich trage am Schreibtisch dicke, halbhohe Hausschuhe aus künstlichem Fell, doch Teresa, jetzt im Krabbelalter, wuselt am Boden herum und untersucht alles. Am interessantesten ist im Moment der Papierkorb – da drin ist es so schön bunt, und wenn er umfällt, raschelt es so schön. Außerdem zieht sie gern die Kabel vom Computer hera
Montag, 5. November 2012
Urteil: Ermäßigter Steuersatz für Lesungen!
Schon am 30.8. hat das Finanzgericht Köln entschieden, dass Autorenlesungen dem ermäßigten Steuersatz von 7% unterliegen (statt wie bisher den von Finanzämtern oft verlangten 19%). Quelle: DATEV (bitte anklicken). Das wird Lesungen für Veranstalter günstiger machen und hoffentlich zu mehr Lesungen führen!
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