Didis Bücherturm

Sonntag, 3. August 2014

Lohnt sich das Schreiben von E-Books?

Schon wieder eine Woche herum - Zeit für meine neuen Blogtipps, geeignet für Schreibprofis und Neulinge gleichermaßen. Schaut einfach mal herein und lest ein bisschen weiter!
Hin und wieder schaue ich auf die Seiten von Kolleginnen und Kollegen, um mich zu informieren und weiterzubilden. Über die Nützlichkeit der Tipps von Petra Schier (http://www.petra-schier.de/html/tipps.html) habe ich mich ja hin und wieder bereits ausgelassen. Natürlich schaue ich auch in andere Blogs, zum Beispiel den von Richard Norden, wo es auch allerhand brauchbare Hinweise zum Thema Schreiben gibt. Jetzt fand ich bei ihm einen interessanten Artikel über die Frage: Rentiert sich das Schreiben von E-Books? Sie he dazu:
http://blog.richardnorden.de/der-wert-von-ebooks-oder-realitaets-check-fuer-autoren/
Beim amerikanischen Kollegen Chris McMullen fand ich eine hilfreiche Liste mit Blogeinträgen zum Thema „Editieren und Formatieren“. Hinter mehreren der dort aufgeführten Links finden sich nützliche Checklisten:
http://chrismcmullen.wordpress.com/index-of-editingformatting-posts/
Wer beim Redigieren seines Textes nach alternativen oder besseren Formulierungen sucht, findet vielleicht Hilfe auf dieser Seite: http://wortschatz.uni-leipzig.de/ - hier lohnt es sich besonders, auch mal in den Unterseiten zu stöbern.
Fertige Romane wollen veröffentlicht werden. Zur Zeit schießen viele kleine Verlage mit mehr oder minder fantasievollen Namen aus dem Boden, und ich nenne hier stellvertretend mal einen, der gerade frische Manuskripte zu verschiedenen Genres sucht:
http://www.pressenet.info/pr-2014/kultur/mondschein-corona-verlag.html#.U86ej_3WbPw.buffer - dieser Verlag ist kein Zuzahl-Verlag. Es gibt natürlich Autorenhonorare. Es werden E-Books und Printbücher veröffentlicht. Leider gibt es bei gedruckten Veröffentlichungen nicht die üblichen Belegexemplare, aber da es statt dessen Honorare zu Bedingungen der E-Books gibt (!), kann man es wohl verkraften, sich sein Belegexemplar selbst zu kaufen:
http://www.mondschein-corona-verlag.de/konditionen-fur-autoren/ .
Zu guter Letzt wollt ihr sicher euren Roman auch verkaufen - das geschieht am besten über den örtlichen Buchhandel, aber auch große Versandfirmen wie Thalia, Weltbild oder Amazon sind da hilfreich. Ene Homepage und ein Blog sind wichtig, um die Leserinnen und Leser auf euch als Autor(in) aufmerksam zu machen und Kontakt zu schaffen. Die meisten Autorenblogs sind kurzweilig und unterhaltsam und halten hin und wieder interessante Tipps bereit. Ein gutes Beispiel ist der noch recht junge Blog meiner Kollegin Angeline Bauer: http://angeline-bauer.de/blog/ .

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