Liebe Leserinnen und Leser!
Dieser Blog ist nicht untergegangen - ich bin noch da! Im Moment habe ich schrecklich viel zu tun - ein Unterhaltungsroman, der verspätet fertig wird, ein neues Exposé für einen historischen Kriminalroman, Verhandlungen mit meiner neuen alten Agentur, Mailprobleme mit einem Verlag, dessen Post bei mir nicht eintrifft und meine nicht bei ihm, neue Roman-Pläne - und ein Umzug. Mein künftiges Domizil ist der Laden einer ehemaligen Bäckerei im gleichen Hause, so dass sich an meiner Adresse nichts ändert.
Hintergrund ist eine private Trennung, bei der unser Kind möglichst wenig vom Stress mitbekommen soll. Das Ganze belastet mich sehr, und ich komme viel zu wenig zum Schreiben. Ich packe Bücher, die ich behalten will, und biete die übrigen zum Verkauf.
Dabei entdecke ich so manche Schätzchen wieder, die ich vermisst habe, so zu Beispiel "Der alte Patagonien-Express" von Paul Theroux, das ich demnächst auf meinem wieder auferstandenen Reiseblog vorstellen werde (noch erhältlich über das ZVAB oder über booklooker). Ein tolles Buch von einem amerikanischen Reiseschriftsteller, der mit der Eisenbahn von Boston bis an die Südspitze Argentiniens reist, Städte, Landschaften und vor allem Menschen kennenlernt und unterwegs eine Menge amerikanische Literatur liest. Bis jetzt gefällt mir am besten eine Szene, in der er gerade Poe's Arthur Gordon Pym gelesen hat und dann in Panama ein Leichenhaus besichtigt und sich mit einem Einbalsamierer unterhält. Ich werd's empfehlen und hier melden, wenn die Besprechung im Reiseblog erscheint. Bleibt mir treu, auch wenn es lange Pausen gibt!
Ach ja, und noch etwas zum Titel dieses Beitrags. Man kann ja verschollen sein, aber nicht unverschollen. Dann ist man einfach "da". Aber wie nennt man das, wenn einer gerade verschwindet? Verschillt oder verschellt er dann? Wie lautet der Infinitiv von "verschollen"? Verschellen, oder wie? Wer mir den besten begründeten Vorschlag macht, bekommt im kommenden Frühjahr das erste signierte Exemplar meines nächsten Romans. Geschenkt und portofrei.
Beiträge über Alltag und Arbeit, über meine Bücher und mein Leben. Wenn die Kommentare nicht klappen, bitte über das Kontaktformular senden. Wenn im Betreff "Kommentar" steht, füge ich ihn ein.
Mittwoch, 12. Oktober 2016
Donnerstag, 29. September 2016
Mein Reiseblog
Darf ich Euch zu meinem persönlichen Reiseblog einladen? Kurz- und Fernreisen, Städte, Sprachen, Hintergründe und mehr. Schaut doch mal hier:
http://didiunterwegs.blogspot.de/
http://didiunterwegs.blogspot.de/
Sonntag, 4. September 2016
Viren, Hacker und ein neuer Blog
Gestern habe ich einen Brief vom
Staatsanwalt bekommen - das Verfahren gegen den Hacker, der vor einiger Zeit
meinen PC zerstört und viel von meiner Arbeit vernichtet hat, ist eingestellt
worden, weil der Täter nicht auffindbar ist. Klar, diese Leute sind nie zu finden. Solange es da keine
internationale Zusammenarbeit gibt, können diese Kriminellen weiter ihre
Untaten genießen.
Und dies war nicht der einzige
Angriff auf meinen PC (siehe entsprechende Einträge weiter unten in diesem Blog).
Lange Zeit habe ich mich
gewundert, dass ich auf viele eMails, die ich versendet habe, gar keine Antwort
bekam. Ich habe immer eine Weile gebraucht, um anzurufen, weil ich oft am
Telefon Probleme mit dem Hören habe. Als jetzt nach diesem hinterhältigen
Angriff auf meinen Computer uralte Mails auftauchten, die verschlüsselt in
einem tiefen Cache verborgen lagerten, war ich völlig überrascht - über
fünfhundert Mails, die ihren Empfänger nicht erreicht hatten. In einem Fall
habe ich geglaubt, der Verlag hätte mich abserviert - in einem anderen Fall ist
das tatsächlich geschehen.
Der Schaden, den solche Viren und
bösartige Hacker-Angriffe offenbar trotz Firewall (!) und regelmäßigem Scannen
verursachen können, ist immens. Ich bin in allen meinen Plänen um Wochen
zurückgeworfen. Erst habe ich gedacht: "Warum gerade ich!" Inzwischen
weiß ich, dass ich nicht der einzige bin, den es trifft. Manche Zeitungen
sprechen von einem "Hacker-Sturm" oder sogar von einem
"Hacker"-Krieg, der gerade über Europa hereingebrochen ist.
Doch ich lasse mich nicht
unterkriegen. immerhin habe ich es geschafft, nach meinen beiden kleinen
Sommerreisen auf Pinterest eine Menge Material für meinen geplanten Reiseblog
zu sammeln und sogar den Blog bereits zu starten: Schaut mal HIER!
Montag, 22. August 2016
Korrekturaufträge
Heute wollte ich hier einen kleinen Beitrag über fehlerhafte
Rechtschreibung in Blogs einstellen, sozusagen als Dankeschön für die
vielen Aufrufe und die Korrekturaufträge, die mir mein Beitrag "Wie teuer ist ein Korrektorat" gebracht hat, da stelle ich bei
einer kleinen Zusatzrecherche fest, dass "Leseratz" das Thema schon
auf den Punkt gebracht hat. Schaut mal HIER. Da geht es zwar in erster Linie um
Bücherblogs, ist aber auch auf andere übertragbar. Es lohnt sich, den Beitrag zu lesen!
Freitag, 12. August 2016
Zehn Schritte zum eigenen Buch!
Als Schreibanfänger und Fortgeschrittener finden man im Internet
Hunderte, ja Tausende von Anleitungen, wie man schreiben kann oder sollte, und
oft sind solche Anleitungen von Leuten geschrieben, die noch nicht einmal ein
erstes eigenes Buch begonnen haben. Es ist nicht einfach, die Spreu vom Weizen
zu trennen. Am besten, man hält sich an die, die nicht zu viel versprechen. Ich
habe zum Beispiel auf "Wtite to Done" einen Blogbeitrag gefunden, der
nicht verspricht, das ich in zehn Tagen zum Bestsellerautor werde, sondern
einen Aspekt des Schreibens herausgreift. Behandelt wird die Organisation eines
Projekts, vornehmlich eines Sachbuches, von der Planung bis zum Zeitmanagement.
In "The Ultimate 10 Step Guide to write a book" findet Ihr in
präzisen Schritten, was Ihr dazu braucht.
Ich fand diesen Artikel brauchbar und
empfehle ihn euch HIER weiter.
Der Weg zum (Sach-)buch wird hier in zehn überschaubare Schritte eingeteilt, die dann jeweils einzeln und nachvollziehbar beschrieben werden. Es lohnt sich, in diesem Blog auch zu stöbern - ich habe eine Menge Interessantes und Bedenkenswertes gefunden. Deswegen schaue ich gern immer wieder einmal hinein und lasse mich inspirieren.
Dienstag, 5. Juli 2016
Kennst du den Bestseller-Algorythmus?
Wie kommt es, dass das eine Buch ein Bestseller wird, das andere, das nicht einmal schlechter ist, aber nicht?
Die britische Zeitung The Independent glaubt, das herausgefunden zu haben und nennt bestimmte Reizwörter, die auf den Leser einwirken. Eine interessante Theorie - nachzulesen HIER!
Die britische Zeitung The Independent glaubt, das herausgefunden zu haben und nennt bestimmte Reizwörter, die auf den Leser einwirken. Eine interessante Theorie - nachzulesen HIER!
Sonntag, 3. Juli 2016
Wie teuer ist ein Korrektorat?
Neulich hatte ich ein Buch zu
rezensieren, einen Reiseführer, der aus dem Englischen übersetzt war und der verquere
oder gar völlig unverständliche Sätze enthielt. Was soll man von solchen
Formulierungen halten:
"Windmühlen stellten eine wertvolle Quelle für die Stadt Amsterdam dar,
um Wind zur Industriemacht umzuwandeln, um Wasser vom Land zu dränieren, um
Körner zu mahöen, und auch als eine Sägemühle zu verwenden" oder:
"Das Museum Het Rembrandt auch
bekannt als Museum Rembrandt Haus erlaubt einem, in die Umgebung des ehemaligen
Hauses dieses berühmten Künstlers zugelangen." Ich muss und darf das
Werk hier als Quelle nennen, da es bereits für 3,09 Euro zum Verkauf angeboten
wird (keine Angst, ich stelle sonst niemanden an den Pranger): Es ist der
"Amsterdam Reiseführer" von eTips LTD und verspricht fehlerfroh
bereits im Beschreibungstext: "Der Reiseführer basiert auf die
Empfehlungen von unseren Kunden. Anderes als andere Reiseführer können wir
versichern, dass wir bereits alle Orte in den Städten besucht haben und wir
unsere Kenntnisse an Sie weitergeben." Der LINK ist hier.
Wie man unschwer erkennt, wurde
der Text automatisch mit einem Übersetzungsprogramm übertragen und danach nicht
mehr gelesen oder gar korrigiert. Die Leser fühlen sich verschaukelt und
betrogen. Man ist enttäuscht, dafür über drei Euro ausgegeben zu haben, denn
verwenden lässt sich dieser Städteführer nicht. Wer will sich schon auf Schritt
und Tritt ärgern und sich den Urlaub vermiesen?
Unkorrigiert - geht gar nicht!
Zum Glück sind nicht alle Selbstpublikationen so schlimm. Manche sind sorgfältig bearbeitet und ediert, so dass es eine Freude ist, sie zu lesen.
In fast allen Anleitungen für Selfpublisher kann man nachlesen, dass ein richtiges Korrekturlesen unerlässlich ist. Ein unkorrigiertes Rohmanuskript ist ein schwerer Qualitätsmangel, eine Ohrfeige ins Gesicht des Kunden, der für das Buch bezahlt hat. Oft ist sogar ein weitergehendes Lektorat erforderlich. Für Romane würde ich Beides empfehlen. Die Leserinnen und Leser erwarten Qualität, zu Recht. Wer sich mit seinem Buch behaupten will, muss Gutes liefern. Es kann auch bei einem korrigierten Text noch der eine oder andere Fehler auftauchen - kein Mensch ist perfekt - aber wenn von dreißig- oder vierzigtausend Wörtern gerade mal zwei oder drei fehlerhaft sind oder ein einzelnes Komma an zweifelhafter Stelle steht, dann sieht das die Leserschaft als Flüchtigkeitsfehler an und schaut darüber hinweg.
In fast allen Anleitungen für Selfpublisher kann man nachlesen, dass ein richtiges Korrekturlesen unerlässlich ist. Ein unkorrigiertes Rohmanuskript ist ein schwerer Qualitätsmangel, eine Ohrfeige ins Gesicht des Kunden, der für das Buch bezahlt hat. Oft ist sogar ein weitergehendes Lektorat erforderlich. Für Romane würde ich Beides empfehlen. Die Leserinnen und Leser erwarten Qualität, zu Recht. Wer sich mit seinem Buch behaupten will, muss Gutes liefern. Es kann auch bei einem korrigierten Text noch der eine oder andere Fehler auftauchen - kein Mensch ist perfekt - aber wenn von dreißig- oder vierzigtausend Wörtern gerade mal zwei oder drei fehlerhaft sind oder ein einzelnes Komma an zweifelhafter Stelle steht, dann sieht das die Leserschaft als Flüchtigkeitsfehler an und schaut darüber hinweg.
Stellt Euch vor, Ihr kauft Euch
einen Krimi mit einer spannenden Geschichte, und ihr könnt ihn von vorn bis
hinten störungsfrei lesen. Oder ihr wollt ein Kinderbuch verschenken, und es
ist gut und fehlerfrei geschrieben. Dann seid Ihr doch zufrieden und glücklich,
oder? Gönnt also dieses Erlebnis auch Euren Lesern. Wenn sie das nächste Mal
Euren Namen auf einem Buch lesen, erinnern sie sich daran und kommen wieder,
denn der Name wird schnell zu einer Garantie für Qualität.
Für Bachelor-, Diplom- oder
Doktorarbeiten ist eine saubere Korrektur ohnehin unerlässlich.
Manch einer glaubt, er käme mit
der automatischen Korrektur seines Schreibprogramms hinreichend klar. Das ist
ein Irrtum - es gibt viele Dinge, die ein Korrekturprogramm nicht erfasst. Es
lohnt sich wirklich, ein weiteres Augenpaar über den Text gehen zu lassen.
Es gibt Angebote ab einem Euro
pro Normseite, aber da ist immer mit Zuschlägen zu rechnen:
Fremdwörterzuschläge, Umformatierungs-Zuschläge, Express-Zuschläge und viele
andere. Die Anbieter sind da kreativ. Man rechnet heute mit drei bis fünf Euro
pro Normseite (1800 Anschläge inklusive Leerzeichen), bei wissenschaftlichen
Texten oder solchen mit hohem Fremdsprachenanteil muss man Aufschläge zahlen.
Das Gleiche gilt für Texte, die umgearbeitet werden müssen (z.B. wenn Deutsch
nicht Deine Muttersprache ist oder Dein Stil so miserabel, dass Dir jeder von
der Veröffentlichung abraten würde). Dann fallen schon mal Kosten von zehn Euro
und mehr pro Seite an.
Zum Preisvergleich:
http://www.gutefrage.net/frage/was-kostet-es-wenn-man-eine-diplomarbeit-professionell-korrektur-lesen-lassen-moechte-und-wer-macht-sowas
(Achtung, hier unbedingt auf das Datum achten - manche Preise sind von 2008
oder 2009)
… und viele andere, die über google leicht zu finden sind.
Vorsicht, Falle!
Vereinbare auf jeden Fall vorher
einen Festpreis, sonst kannst du dein blaues Wunder erleben. Für Selfpublisher
und Studenten werden im Schnitt zwei Euro verlangt. Lass Dir einen
Kostenvoranschlag machen, und wenn Du mit dem Preis einverstanden bist, unterschreibst
Du die Vereinbarung. Dazu musst Du die Länge angeben (z.B. über "Wörter
zählen" unter "Extras" in MS-Word, dann "Zeichen mit
Leerzeichen"), auf fremdsprachige Passagen, Tabellen usw. hinweisen. In
Korrekturaufträgen sind in der Regel die Textformatierungen, Umbruch,
Einbindung von Grafiken usw. nicht
enthalten. Ebenso fällt die Erfassung handschriftlicher Änderungen oder
Korrekturen ins Gewicht.
Manche Anbieter, die überwiegend
wissenschaftliche Texte bearbeiten (Diplomarbeiten, Doktorarbeiten) gehen von
einer Normseite mit 1500 Anschlägen aus (wegen der vorschriftsmäßigen
Randbreite).
Gib bei der Anforderung des
Kostenvoranschlags an, bis wann Du den Text zurück haben musst (z.B. bei
Diplomarbeiten mit Abliefertermin). Auch die Umformatierung in ein E-Book kostet
extra, es sei denn, Du arbeitest mit einem Selfpublishing-Dienstleister
zusammen, der die Umformatierung mit im Angebot hat (BoD, epubli usw.)
Mein Angebot:
Ich habe langjährige Erfahrung
im Korrigieren von literarischen wie wissenschaftlichen Texten und habe als
Korrektor bei Zeitungen und Buchverlagen gearbeitet. Rund dreißig
Diplomarbeiten sind erfolgreich durch meine Hände gegangen.
Für Selfpublisher, Kleinverlage
und Studenten biete ich die Korrektur einer Normseite (1800 Zeichen inkl.
Leerzeichen) für 2,00 Euro an, ohne ein Lektorat. Ich kann nur Arbeiten nehmen,
die mit MS WORD bewältigt werden können.
Wünscht Ihr zusätzlich ein Lektorat (also stilistische und inhaltliche Bearbeitung), kommt
ein Aufschlag von 1,00 Euro dazu (d.h., korrigieren und lektorieren zusammen 3,00 Euro pro Normseite). Seiten mit mehr als 10% fremdsprachigem Text
(Englisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch) kommen noch einmal 0,50 Euro
teurer, andere Fremdsprachen bleiben unkorrigiert.
Eilzuschläge: Wenn ich Sonntags-
oder Nachtarbeit bieten muss, kommt ein Zuschlag dazu, der gesondert vereinbart
wird. Keine Sorge, ich bin kein Wucherer.
Mehrwertsteuer fällt bei mir
nicht an.
Lasst euch von mir einen
Kostenvoranschlag machen! Nennt mir dazu die voraussichtliche Textlänge und die
Zeit, die ich für die Gesamtarbeit ansetzen darf. Sendet mir drei Normseiten zur Probe. Diese korrigiere ich kostenlos.
Die Korrekturen und Anmerkungen werden im WORD über die Funktion
"Änderungen verfolgen" angebracht, wenn nicht anders vereinbart. Schickt
die Anfrage bitte an dwalter3000@t-online.de.
Übrigens: Dies ist der 250. Post in diesem Blog. Danke für Eure Treue!
Übrigens: Dies ist der 250. Post in diesem Blog. Danke für Eure Treue!
Dienstag, 21. Juni 2016
Flugreise? Extra Freigepäck für Bücher!
Diesen Sommer gibt es ein tolles Angebot für Flugreisende, die Bücher aus dem stationären Buchhandel mit in den Urlaub nehmen wollen. Die Buchhandelsaktion "Vorsicht Buch" und die Lufthansa-Tochter Condor bieten einen Aufkleber für den Koffer an, mit dem ein Kilo zusätzliches Freigepäck zulässig ist. Einfach nur zeigen, dass ein "Buch an Bord" ist! Wie ihr an den Aufkleber kommt, erfahrt ihr HIER aus dem "Börsenblatt".
Sonntag, 12. Juni 2016
Eine häufige Frage
Es gibt etliche Fragen, die auf Lesungen immer wieder zu
hören sind.
Haben Sie das alles selbst erlebt?
Wie kommen Sie auf solche Ideen?
Wieviel verdienen Sie?
Wie lange haben Sie an diesem Buch geschrieben?
![]() |
| Schreiben ist mehr! |
Dieser letzten Frage ist die Verlegerin und Autorenkollegin
Martina Sevecke-Pohlen in ihrem Blog "Service rund um Ihr Buch"
nachgegangen. Die Antwort war verblüffend - und einleuchtend: Diese Frage ist
so nicht zu beantworten, denn zu einem Buch gehört viel mehr als nur das
eigentliche Schreiben. Hier ist der LINK zu diesem nicht allzu langen, aber
tollen Beitrag. Es lohnt sich übrigens, nach dem Lesen noch auf dem Blog zu
verweilen und ein wenig herumzustöbern.
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